Chronik

Massnahmen des Schweizerischen Klubs für Berner Sennenhunde
zur Gesundheitsförderung

Erbkrankheiten – Wie kam es dazu?

Mit der Domestikation der wild lebenden Caniden vor tausenden von Jahren begann der Mensch, seinen Haushund nach seinen Vorstellungen zu formen. Fähigkeiten, die das Zusammenleben erleichterten oder dem Menschen gar dienlich waren, wurden gefördert, unerwünschte Verhaltensmerkmale wie z.B. die angeborene Menschenscheu wurden mit der Auswahl der Elterntiere auf ein Minimum reduziert. Mit der Domestikation wurde also schon damals unbewusst der erste Stein zur späteren Rassehundezucht gelegt. Im Laufe der Jahrhunderte wurden die Hunde immer mehr den Bedürfnissen, Wünschen und Vorstellungen der Menschen angepasst. Die Adligen begannen Hunde zu züchten, die für die Jagd geeignet waren, Grossgrundbesitzer wiederum brauchten zuverlässige Wachhunde, die ärmeren Bauern und Handwerker, die sich kein Pferd leisten konnten, benutzen grosse und starke Hunde zum Wagen ziehen und die vornehmen Damen wünschten sich süsse Schosshündchen zum Verwöhnen.

Hunde mit ähnlichen Leistungsmerkmalen zeigten mehrheitlich ein ähnliches Erscheinungsbild. Dies führte dazu, dass ab Mitte des 19. Jahrhunderts anstelle des Nutzens immer mehr das Aussehen der Hunde in den Vordergrund rückte. Nach der damals weitverbreiteten Eugenik-Lehre sollte der Anteil positiver Erbanlagen erhöht, die von negativer bewerteten verringert werden. Die Genetik stand damals allerdings noch in den Kinderschuhen und von DNA-Analysen wusste man noch lange nichts. So wurde ausschliesslich nach äusseren Merkmalen, also nach dem Phänotyp selektioniert. Mit dieser Zuchtauslese konnten in der Rassehundezucht schnell Erfolge mit einem einheitlichen Erscheinungsbild erreicht werden, die Folge davon waren aber vermehrt auftretende krankmachende Genkombinationen.

Der KBS bekämpft genetisch bedingte Krankheiten

Schon in den 50er-Jahren begann der KBS mit einer gezielten Zuchtselektion, genetisch bedingte Krankheiten zu bekämpfen. Lesen Sie dazu die Chronik der Massnahmen zur Gesundheitsförderung beim Berner Sennenhund!

Die Chronik 

1957
Einführung der obligatorischen Zuchtmusterung (Selektion). Hunde mit schlechten Gebissen,

Gangwerken oder anderen anatomischen Fehlern sowie scheue und aggressive Hunde werden nicht mehr zur Zucht zugelassen.

1963
Einführung der obligatorischen Wesensprüfung für Zuchthunde.

Die Einführung einer Wurfzahlbeschränkung für Deckrüden (nur 18 -24 Welpen pro Rüde und Kalenderjahr !) zur Bekämpfung der zunehmenden Inzucht wird von der HV beschossen.  Dieser Antrag wird von der SKG abgelehnt, weil angeblich unvereinbar mit deren Reglementen.

1965
Beginn des HD-Röntgens auf freiwilliger Basis.

1971
Einführung des Röntgenobligatoriums für alle Zuchttiere. Zuchtzulassung nur noch bis und mit mittlerer HD (HD Grad 2).

1976
Nur noch Hunde mit HD Grad 0 und 1 zur Zucht zugelassen.

1982
Der Klub unterstützt die Abklärungen zum Vorkommen von Ellbogendysplasie (ED) von H.A. Bienz bei den Sennenhunden, indem er Hunde zur Verfügung stellt.

1983
In allen Welpenlisten des Klubs werden HD Grade der Elterntiere angegeben.

1984
Der Klub unterstützt die Abklärungen zum Vorkommen von Ellbogendysplasie (ED) von H.A. Bienz bei den Sennenhunden. Förderung des ED-Röntgen auf freiwilliger Basis.

1985
Erscheinen der Dissertation der Veterinär Medizinischen Universität Zürich über Ellbogendysplasie bei den Sennenhunden.

1990
Der Klub verlangt die Zustellung aller Röntgenauswertungen durch die Auswertungsstellen der Kleintierkliniken Bern und Zürich.

Sobald mindestens 10 Nachkommen eines Zuchtrüden geröntgt sind, wird der prozentuale Anteil der verschiedenen HD-Grade bei diesen Nachkommen in der Klubzeitschrift bekannt gegeben.

1991
Hunde mit HD Grad 1 (heute C) dürfen nur mit Hunden mit Grad 0 (heute A) gepaart werden.

1992
Einführung des obligatorischen Ellbogen-Röntgens für alle Zuchttiere. Alle zur Zucht vorgesehenen Hunde unter 5 Jahren müssen geröntgt werden. Tiere mit Ellbogendysplasie (ED) über Grad 1 werden nicht mehr zur Zucht zugelassen.

Der KBS ist der erste Rasseklub der Welt, der das ED-Röntgen für Zuchttiere obligatorisch erklärt.

Die ED-Grade der Elterntiere werden auf den Welpenlisten des Klubs ebenfalls veröffentlicht. In den Abstammungsurkunden der SKG werden alle bekannten HD- und ED-Grade der Vorfahren nachgetragen und aufgeführt.

Annahme eines neuen Zucht- und Körreglements, das per 1.07.1994 in Kraft tritt.

Ausser den bereits feststehenden werden folgende Krankheiten und Defekte neu als zuchtausschliessend erklärt.

  • Entropium, Ektropium, Hodenanomalien, Skelettstörungen, Herzfehler, Nierenkrankheiten, Bluterkrankheit, Augenanomalien, Epilepsie u.a.m. Hunde an denen operative Eingriffe von zuchthygienischer Bedeutung vorgenommen wurden
  • Bereits in der Zucht stehende Hunde, bei denen nachträglich vererbbare Krankheiten auftreten oder unter deren Nachkommen solche Krankheiten nachgewiesen werden, können von der Zuchtkommission zur Zucht gesperrt werden
  • Die Zuchtkommission ist befugt, die nötigen veterinärmedizinischen Abklärungen zu verlangen
  • Nach dem prozentualen Anteil der HD-Grade bei den Nachkommen von Zuchtrüden werden auch die Anteile von Nachkommen mit ED periodisch unter Namensnennung des Vaterrüden veröffentlicht

Rüden mit überdurchschnittlich vielen Nachkommen mit Gelenkskrankheiten können aus der Zucht genommen werden.

Einführung der Zuchtbeschränkung der Zuchtrüden ( Maxmimal 12 Würfe pro Jahr).

Abgabe von Blutproben an den Körungen zur Feststellung von evtl. vorhandenen Fällen von Brucella canis und zur weiteren Verwendung durch das Tierspital Zürich.

1992
Im Zusammenhang mit der Frage nach einem möglichen Sperma-Export ins Ausland werden an den Körungen von Mitarbeitern der Vet.-med.. Fakultät der Universität Zürich 160 Hunden Blutproben entnommen und in Hinsicht auf Brucella canis untersucht. Es zeigt sich, dass diese Erkrankung bei der Schweizer Population kein Problem darstellt.

1993
Erneute Blutproben zur Messung des von Willebrand Faktors bei Berner Sennenhunden. Dissertation von A.W. Müller, Zürich 1995.

Beginn der systematischen Erfassung der Erkrankung und Todesfälle durch den Klub. Diverse Artikel zur gesundheitlichen Situation der Rasse und Aufforderungen an die Züchter und Hundebesitzer zu vermehrter Offenheit und Mitarbeit.

1994
Veröffentlichung der ersten Todesfallstatistik im Kluborgan.

1996
Die ZK beruft Züchter und Interessierte zur ersten Züchterversammlung ein. Es werden allgemeine Zuchtprobleme, Rechtsfragen, Neuerungen und die Frage einer Zuchtwertschätzung diskutiert.

Von nun an werden die jährlichen Züchterversammlungen zur festen Einrichtung im KBS, an denen immer wieder auch gesundheitliche Probleme von Fachleuten erläutert und diskutiert werden.

1997
Kontaktaufnahme mit dem Institut für Tierneurologie der Universität Bern (Dr. Jaggy) zur Abklärung des Vorkommens von idiopatischer Epilepsie beim Berner Sennenhund.

1998
Unterstützung der Untersuchungen durch das Institut für Tierneurologie der Universität Bern. Dissertation von I. Kathmann, Bern 1998.

Berufung einer Arbeitsgruppe zur Erarbeitung der Grundlagen für Zuchtwertschätzungen beim Berner Sennenhund, nebst HD und ED, insbesondere auch hinsichtlich von Tumorerkrankungen und anderen häufigen genetisch bedingten Störungen.

Kontaktaufnahme mit diversen Instituten zur Abklärung der bestehenden Möglichkeiten. Absprachen mit dem Institut für Tierzucht der Universität Bern betr. die Errechnung von Zuchtwerten, vorerst hinsichtlich ED und HD, später auch hinsichtlich anderer Erbkrankheiten wie z.B. Nieren- und Tumorerkrankungen.

1999
Versand der Ergebnisse von Frau Dr. Kathmann betr. Epilepsie beim Bernersennenhund mit Namensnennung aller Trägertiere und allen Würfen, in denen Fälle von Epilepsie vorkamen, an alle Züchter und Deckrüdenhalter.

Anfangs März: Einrichtung eines „Fonds zur Gesundheitsförderung“. Gutheissung der entsprechenden Ergänzung der KBS-Statuten durch die Delegiertenversammlung.

Ende November findet die erste (konstituierende) Kommissionssitzung des Fonds zur Gesundheitsförderung statt.

An der Züchterversammlung im Februar 1999, wird den Mitgliedern von der ZV das erste Zucht- und Körbuch des KBS vorgelegt. Es enthält rückblickend das Zuchtgeschehen 1998: die angekörten Hunde mit Foto, Stammbaum, Kör- und Richterberichten, die gefallenen Würfe mit den Wurfabnabnahmeprotokollen, eine Zuchtstatistik und die HD- und ED-Statistik über die Nachkommen der Deckrüden mit mehr als 10 ED/HD Nachkommens-Zeugnissen. Das Zucht- und Körbuch soll in Zukunft jährlich erscheinen und den Züchtern eine auf Transparenz beruhende verbesserte Zuchtplanung ermöglichen.  

Eine revidierte Fassung des Zucht- und Körreglements wird gutgeheissen, das u.a. Inzuchtpaarungen untersagt, ebenso die Zuchtverwendung von Tieren, bei denen mit hoher Wahrscheinlichkeit damit gerechnet werden muss, dass sie Träger einer vererbbaren Krankheit sind. Die Züchter werden verpflichtet, den Tod von Zuchttieren mit der Todesursache zu melden.

2000
Auf Grund der Erkenntnisse und Prioritäten definiert die Kommission des Fonds zur Gesundheitsförderung die ersten zwei Projekte  „Tumorerkrankungen“ (Histiozytäres Sarkom) und „Nierenkrankheiten“ (Glomerulonephritis).

Der Berner Sennenhund gehört ab sofort gemäss Untersuchungen von Prof. Dr. M. Flückiger von der veterinär-chirugischen Klinik der Universität Zürich nicht mehr zu den Hunderassen, welche besonders HD-gefährdet sind.

  1. Internationales Symposium für Zuchtfragen
    anlässlich der CAC-Ausstellung in Langenthal am 9.Sept 2000:
    Zucht- und Selektionssysteme verschiedener Länder werden vorgestellt und diskutiert. Gegen 100 Vertreter aus rund zwanzig Ländern sind anwesend. Ein weiterführender Austausch wird dringend gewünscht. Die gesundheitlichen Probleme präsentieren sich überall ähnlich.

2001
Die DV des KBS beschliesst einen zusätzlichen Mitgliederbeitrag von Fr. 5.- zu Gunsten des Fonds zur Gesundheitsförderung. Es werden gezielte Kommunikationsverbindungen zu den veterinärmedizinischen Instituten Bern und Zürich geschaffen, welche eine Basis für die erfolgreiche Zusammenarbeit bilden sollen. Durch Einbezug der KBS-ZüchterInnen und Hundebesitzer werden Basisdaten (Fälle) zu den Projekten „Tumor“ und „Nieren“ gesammelt.

2002
In einer breit angelegten Aktion werden an Standorten von über 200 Berner Sennenhunden Blut- und Harnproben für das Nierenprojekt entnommen. Diese umfangreiche Arbeit erstreckt sich über mehrere Monate. In einer Kontrollgruppe werden zwecks Quervergleichs auch 50 Hunde anderer Rassen erfasst.

  1. Internationales Symposium des KBS am 28.09. in Lenzburg zum Thema Gesundheit

2003
Neben den beiden in Arbeit stehenden Projektschwerpunkten „Tumor“ und „Nieren“ werden verschiedene auftretende Themen gemeinsam mit der Zuchtkommission behandelt und weiter verfolgt. Es handelt sich zum Teil um Hinweise und Anfragen aus dem Ausland. Im Wesentlichen sind es die Themen Magendrehung, idiopatische Epilepsie, steril eitrige Meningitis-Arteriitis, von Willebrand. Krankheiten, welche in der Schweiz nicht im Vordergrund stehen.

2004
Im Frühjahr wird anlässlich der Züchtertagung über das Ergebnis des Nierenprojektes informiert. Da die Resultate als Grundlage für die Zuchtplanung noch wenig aussagefähig sind, wird ein Folgeprojekt beschlossen. In einem zweiten Lauf werden die bereits geprüften Hunde nochmals getestet.  

Die Zuchtkommission plant und gestaltet eine Datenbank „eDOG“, welche die zukünftige Basis für eine gezielte Gesundheitsförderung bildet.

2005
Es liegen die Ergebnisse des Tumorprojekes vor, welche leider aus verschiedenen Gründen nicht befriedigen und so auch kaum Grundlage für die Zuchtplanung bieten. Die vorhandenen und untersuchten Fälle, 60 an der Zahl, sind viel zu spärlich. Sie verteilen sich auf zu viele Zuchtlinien und lassen kaum eine gezielte Verfolgung zu. Eine Lösung wäre die Fortsetzung des Projektes durch den Einbezug der Geschwister und Nachkommen der positiv getesteten Hunde.  

2006
Annahme eines neuen Zucht- Körreglements durch die Delegiertenversammlung.  Ein Bericht über die Gründe, die präventiven Massnahmen  und die Behandlung  von Magendrehungen wird an alle Mitglieder gesandt. Der Zentralvorstand diskutiert neu die

Zusammensetzung der Kommission zur Gesundheitsförderung und deren Eingliederung in

die Klubstruktur.

2007
Anlässlich des 100 Jahr-Jubiläum wird in Burgdorf BE das 3. Internationale Symposium zum Thema „Verbesserung der Lebenserwartung beim Berner Sennenhund“ durchgeführt.
Die Glomerulonephritis, eine entzündliche Nierenerkrankung, tritt beim Berner Sennenhund häufiger auf als bei andern Hunderassen. Der KBS lanciert eine Studie, die von Simone Eichenberger, Katharina Haug und Bernhard Gerber der Vetsuisse-Fakultät Zürich durchgeführt wird. Eine Zusammenfassung wurde in HUNDE 11/07 publiziert.
An der Züchtertagung wird u.a. die Frage diskutiert, ob es die Gesundheit des Berner Sennenhundes verbessern würde, wenn zur Blutauffrischung gezielt eine andere Rasse eingekreuzt würde.
Der KBS unterstützt mit beachtlichem Aufwand ein Projekt der Universität Bern, bei dem eine Blutdatenbank für Hunde mit ED 2 und 3 angelegt wird.

2008
Um eine umfassendere Datenerfassung und –verarbeitung zu erlangen, führt der KBS die Zuchtdatenbank DogBase ein. Das DogBase soll für die Züchter ein hilfreiches und zuverlässiges Instrument darstellen, um eine betreffend Gesundheit und Langlebigkeit der Nachkommen optimale Paarung zu wählen.
Es werden Änderungen im Zucht- und Körreglement vorgenommen. So wird neu der Inzuchtkoeffizient auf 5 Generationen gerechnet. Um eine genetische Vielfalt zu gewähren, ist mehr als eine Wurfwiederholung nicht mehr gestattet.

2009
Der KBS führt die Lebensmeldekarten ein, um einen zuverlässigen Überblick über den Gesundheitszustand und die Lebenserwartung der Berner Sennenhunde-Population zu bekommen.
Um die Züchter zu motivieren, für die Gesundheit der Rasse freiwillig mehr zu tun als in den Reglementen vorgeschrieben wird, führt der KBS das Label „Goldene Bäri Pfote“ ein.

2010
Um einen besseren Überblick über die Krankheitshäufigkeiten und Todesursachen bei den Berner Sennenhunden zu erhalten, beschliesst die Gesundheitskommission GeKo, eine entsprechende Studie in Auftrag zu geben. Tierärztin Menga Rossetti sammelt dazu Daten aller Berner Sennenhunde, welche in den Jahren 2001 und 2002 in der Schweiz geboren wurden. Von insgesamt gut 1200 Hunden fliessen schliesslich Informationen von 400 Hunden in die Studie ein.

2011
Die DV beschliesst ein Dysplasie-Röntgenobligatorium für eine bestimmte Anzahl zufällig ausgewählter Welpen aus jedem Wurf.
Die Studie Rossetti wird von der Vetsuisse Fakultät Bern als Doktorarbeit angenommen.
Der KBS unterstützt eine Studie des Tierspitals Zürich, welche die Wirkung des neuen Krebsmittels TRIN 2755 zur Behandlung von Hunden, die an einem histiozytären Sarkom erkrankt sind, untersucht.

2012
Das Gesundheitscarnet wird eingeführt. Dabei handelt es sich um eine Mappe mit Informationen zur Identität des ausgewählten Hundes und Formularen, die bei einer Konsultation vom jeweiligen Tierarzt ausgefüllt werden. Mit diesen Daten soll der Gesundheitszustand der Berner Sennenhunde-Rasse kontinuierlich beobachtet werden.
Tierarztstudent Michael Klopfenstein verfolgt die noch lebenden Hunde aus der Studie Rossetti im Rahmen seiner Masterarbeit weiter.
Der KBS unterstützt die Tierärztin Franziska Hostettler, welche eine Doktorarbeit zur Abklärung der Todesursache bei verstorbenen und eingeschläferten Hunden mittels Computertomographie (CT), Gewebeproben und herkömmlicher Autopsie (Vetopsiestudie) an der Vetsuisse Fakultät Bern beginnt.

2013
Die Delegiertenversammlung beschliesst einstimmig, dass zukünftig bei allen Welpen eine Blutprobe entnommen werden soll und diese in einem zentralen Blutarchiv an der Uni Bern gelagert wird.
Michael Klopfenstein schliesst seine Masterarbeit (Fortsetzung der Studie Rossetti) am Tierspital Bern ab.

Zusammengestellt von Margret Bärtschi 1999, überarbeitet und ergänzt von Otto Rauch

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