Limo

Schweizerischer Klub für Berner Sennenhunde
Club Suisse du Bouvier Bernois
Club Svizzero del Bovaro del Bernese
Swiss Club for Bernese Mountain Dog

Neue Website

In den kommenden Tagen werden wir mit der Umschaltung von der heutigen auf die neue Website beginnen.

Wir freuen uns, unsere Website bernersennenhund.ch bald in einem neuen und moderneren Kleid zu präsentieren.

Neuigkeiten:

  • Modernerer Webaufrtitt
  • Neu wird die Website auch in französischer Sprache verfügbar sein.
  • Abonnieren eines Newsletters

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Entdecken unserer neuen Website.

Präsentation Arbeitshunde 2018

KBS-Klubsieger der Arbeits- und Sporthunde 2018. Hier sehen Sie alle KBS-Mitglieder, die 2018 mit ihrem Berner Sennenhund eine Prüfung abgelegt haben. Herzliche Gratulation für die tollen Resultate.

Arbeitshunde2018

Delegiertenversammlung KBS 2019

Mit einer Laudatio und einem riesigen Applaus wurde der immense Einsatz von Vize-Präsidentin Beatrice Raemy verdankt. Vor etwas mehr als einem Jahr wurde sie ins einkalte Wasser geworfen und musste wenige Tage vor der DV 2018 alle präsidialen Aufgaben übernehmen. Danke Beatrice!

Nach fast 20 Jahren ist Ursula Flückiger als Wesenrichterin/Verhaltensrichterin zurückgetreten. Zur Erinnerung an ihren Einsatz zum Wohle des Berner Sennenhundes wurde ihr eine schöne, gravierte Laterne Überreicht. 

Ueli Schmid führte als Tagespräsident durch die DV. 

Sandra Berger und Beatrice Raemy waren die Initiantinnen, die treibende Kraft und die Organisatorinnen der KBS-Jubiläumsklubschau 2018. Als Dank wurde für ihren unermüdlichen Einsatz durften sie eine schöne, gravierte Laterne in Empfang nehmen.

Für die Besitzer der KBS-Klubsieger der Ausstellungen gab es wunderschöne Preise.

Allen KBS-Mitgliedern, die ein Prüfungsresultat eingeschickt haben, wurde ebenfalls ein schöner Preis abgegeben. 

Den Klassensiegern wurde in gravierter Glasständer überreicht. 

13. KBS-Hündelerseminar mit Harry Meister

Praxisarbeit mit Hund für alle interessierten KBS-Mitglieder.

(Nichtmitglieder nur auf Anfrage).

Datum: Sa. 4. Mai 2019 in Kaisten, 09.30 Uhr bis ca. 16.30 Uhr                 

Ort: Übungsplatz Chriesiland Kaisten/AG

 Thema: „Befreit an der Leine“

Die Hundeleine – Freund oder Feind?  

Schliessen Sie Freundschaft mit der Leine!
Sie erfahren, was die Einstellung und die persönliche Klarheit mit lockerem Leinenlaufen zu tun hat und wie Sie ihrem Hund beibringen, harmonisch verbunden mit Ihnen zu laufen.

Kosten: CHF 100.- inkl. Mittagessen, 1 Getränk und 1 Kaffee. Begleitpersonen ohne Hund: Fr. 25.- (für Verpflegung), zahlbar am Kurstag

 Anmeldung: bis spätestens 24. April 2019 an  Ursula Flückiger, Rüchiweg 3, 5082 Kaisten, Tel.: 062 871 18 36, E-Mail: ursula-flueckiger@bluewin.ch

Bei der Anmeldung bitte den vollständigen Namen des Hundes angeben für die Lebendmeldung. Danke.

Bitte Bildungspass mitnehmen, falls vorhanden.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und wird nach Eingangsdatum berücksichtigt.

Instruktor:  Harry Meister – Gründer Hundeschule Idée-Chien

Es dürfen nur gesunde Hunde am Seminar teilnehmen.

Am Seminar werden Fotos gemacht. Mit der Anmeldung erklärt sich der Teilnehmer damit einverstanden, dass Fotos und Filme vom Anlass in den KBS-Medien publiziert werden dürfen.

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme.

HSIMS- Datenbank ist einsatzbereit

HSIMS (Auswahl des histiozytären Sarkoms Index Mate) ist ein Hilfsmittel für die Paarungsauswahl bezüglich des HS-Index der Eltern. Daher ist das Ergebnis des HSIMS-Tests streng auf jedes Paar abgestimmt. 

Diese Datenbank ist nun einsatzbereit. In kürzester Zeit wurden die Daten von hunderten von Berner Sennenhunden aus verschiedensten Ländern eingetragen und es werden stündlich mehr.

Der Zugang zu dieser Datenbank ist für Züchter und Deckrüdenhalter, die ihre Hunde auf HS getestet haben, kostenlos.

Vorgehen: Gehen Sie auf ihr Konto auf der Homepage von Antagène und dann auf HSIMS. Klicken Sie Ihren Hund an. Und schon ist das Programm anwendbar.

Dieses Programm gibt Anlass zur Hoffnung, dass in naher Zukunft immer weniger Berner Sennehunde an HS erkranken und die Lebenserwartung dieser Rasse ansteigt.

       

SKG Abstammungsurkunde – Gewähr für seriöse Zucht!

Nicht jeder Hund, der wie ein Berner Sennenhund aussieht, wird als solcher anerkannt. Ein rassereiner Berner Sennenhund hat immer einen SKG/FCI-anerkannten Stammbaum, der die Abstammung und die Reinrassigkeit garantiert. In der Schweiz ist es der KBS, der diese Zucht überwacht. Der KBS untersteht der SKG und der FCI.

Kaufen Sie einen Berner Sennenhund nur aus einer KBS/SKG bzw. FCI anerkannten Zucht, wenn Sie einen rassereinen Hund wollen, der optimal aufgezogen und geprägt ist!

Mit einer Abstammungsurkunde, die durch die SKG ausgestellt wurde, haben Sie die Gewähr, dass der Züchter nur mit Hunden züchtet, die strenge Selektionskriterien erfüllt haben.

KBS-anerkannte Zuchtstätten haben grosse Auflagen betreffend Zuchtberechtigung ihrer Hunde, Zuchtstätte, Aufzucht sowie Aus-und Weiterbildung der Züchter. Die Hunde müssen HD/ED-geröntgt und genetisch getestet sein, sowie die offizielle Zuchttauglichkeitsprüfung für Exterieur und Wesen bestanden haben.

An die Zuchtstätten werden Mindestanforderungen an Haltungsbedingungen und tierschützerische Aspekte gestellt. Jeder Wurf wird mindestens einmal durch eine ausgebildete Person (Zuchtstättenberater/in) kontrolliert.

Nur Berner Sennenhunde-Welpen aus solchen Zuchtstätten werden ins SHSB (Schweizerische Hundestammbuch) eingetragen und erhalten eine SKG/FCI anerkannte Abstammungsbescheinigung. 

Berner Sennenhunde-ähnliche Hunde ohne SKG/FCI-anerkannte Abstammungsurkunde können an offiziellen Hunde-Ausstellungen nicht teilnehmen. Sie erhalten kein rotes, sondern ein grünes Leistungsheft für Hunde ohne FCI-anerkannten Stammbaum.

Nähere Infos: www.bernersennenhund.ch

 

Kostenlose Untersuchung von Gewebeproben bei Verdacht auf histiozytisches Sarkom (HS)

Krebs ist die häufigste Todesursache beim Berner Sennenhund. Mit gezielten Massnahmen versuchen GeKo und ZuKo schon seit Jahren, dieses Problem anzugehen. Doch immer wieder zeigt sich, dass zu wenige aussagekräftige Daten vorliegen, um den komplizierten Erbgang zu bestimmen und zuverlässige Zuchtempfehlungen abgeben zu können. Trotz Aufrufen und Aufforderungen senden nur wenige Berner Sennenhunde-Besitzer das Todesursache-Formular ein. Oftmals wird als Todesursache ein Verdacht angegeben oder sie ist nur pauschal definiert wie z.B. Krebs oder Tumor auf einem bestimmten Organ. Es fehlt eine dazugehörige medizinische Abklärung wie Biopsie, Autopsie oder Laborberichte. Gerade bei Krebserkrankungen ist es aber für die Forschung enorm wichtig zu wissen, ob es sich tatsächlich um ein histiozytisches Sarkom HS oder um eine andere aggressive Krebsart handelt. Die GeKo hat deshalb beschlossen, zusammen mit dem Institut der Universität in Rennes, F ein Projekt zu starten, um mehr zuverlässige Daten zu erhalten. Besitzer von Berner Sennenhunden, bei denen die Diagnose Krebs oder Tumor vorliegt, können kostenlos eine Gewebeprobe untersuchen lassen.

Vorteile für Berner Sennenhunde-Besitzer

  • Die Untersuchung ist kostenlos. Die Kosten für die Entnahme der Gewebeprobe, den Versand nach Frankreich und die Untersuchung der Gewebeproben werden vom Gesundheitsfonds übernommen. Die Untersuchung wird im Institut an der Universität in Rennes, F durchgeführt.
  • Die Gewebeprobe kann beim lebenden wie auch beim verstorbenen Berner Sennenhund entnommen werden.
  • Die GeKo stellt alle nötigen Utensilien wie das Kit mit der speziellen Lösung unkompliziert und kostenlos zu.
  • Die Kleintierärzte werden von der GeKo über diese Studie informiert.
  • Das Formular „Histiozytisches Sarkom“ für den Ablauf einer Gewebeentnahme kann auf der KBS-Homepage in der Rubrik „Gesundheit“ -> Aktuell heruntergeladen werden.
  • Der Berner Sennenhunde-Besitzer bestätigt mit seiner Unterschrift, die Auswertung der Untersuchung der GeKo für Forschungszwecke zur Verfügung zu stellen.
  • Der Befund wird vertraulich behandelt.

 Ablauf

  • Wird bei einem Berner Sennenhund Krebs oder ein Tumor diagnostiziert, kann beim Sekretariat der GeKo das Kit mit der speziellen Lösung und das dazugehörige Formular angefordert werden: Adresse: Bernadette Syfrig, Chalchbüel 1, 8805 Richterswil, 044 784 96 76, besyfrig@bluewin.ch .
  • Das Kit wird dem Berner Sennenhunde-Besitzer sofort per Post zugestellt.
  • Der Tierarzt entnimmt ihrem Hunde Proben von Tumorgewebe und gesundem Gewebe gemäss der Anleitung auf dem Formular und bewahrt diese im Kit mit der speziellen Flüssigkeit auf. Wichtig: Beim verstorbenen Tier muss die Gewebeprobe wenn möglich innerhalb 15 Minuten nach der Euthanasie entnommen werden. Von Vorteil wäre, wenn zusätzlich eine Blutprobe mitgeliefert wird. 5 ml EDTA-Röhrchen (mit lila Kappe beim Vakutainer-System), durch Schwenken des Röhrchens gut mischen, um Blutgerinnung zu verhindern.
  • Sobald die Proben entnommen sind, bei 4° C aufbewahren und so schnell wie möglich per Post (z. B. MAX-Brief) bei Raumtemperatur an folgende Adresse senden, außer an Wochenenden und Feiertagen.
  • Benoit Hedan, DVM, PhD, Dog Genetic Team, IGDR, MR6290-CNRS/University of Rennes 1, 2 av du Pr Leon Bernard
    F – 35043 Rennes
  • Der Inhalt muss als «Exempt animal specimen» deklariert werden. Zolldeklaration CN 22 (grüner Aufkleber). Da es sich bei der Gewebeprobe um eine spezielle Sendung handelt, ist es von Vorteil, wenn sie über die Tierarztpraxis auf der Post aufgegeben wird.
  • Senden Sie das Formular für Gewebeprobe-Abklärung, das Sie mit dem Kit erhalten haben, ausgefüllt an das Sekretariat GeKo zurück.

Ziel des Projekts
Die Forschungsarbeit mit den erhaltenen Proben soll durch Vergleich der Genome von erkrankten und gesunden Hunden die Mutationen finden, die für die Krebsentstehung verantwortlich sind. In einem zweiten Schritt sollen die heutigen Gentests zur Diagnose und Untersuchung perfektioniert werden.

Diese Forschungsarbeit wird von der „Bernese Mountain Dog Club of America“ (BMDCA), dem „American Kennel Club“ (AKC) und einiger europäischer Clubs  unterstützt, um weitere Fortschritte zu ermöglichen. Von den Ergebnissen werden schlussendlich die ganze Population der Berner Sennenhunde, ihre Besitzer und auch die Züchter profitieren können.

Sekretariat Gesundheitsfonds Bernadette Syfrig

Wichtige Information zum Versenden von Blut und Gewebeproben ins Ausland.

Wenn Blut- oder Gewebeproben an ein Labor ins Ausland verschickt werden, muss der Inhalt auf dem Paket mit meiner grünen Etikette deklariert sein. Laut Auskunft der Post gehören die Blut- und Gewebeproben, die es für die Gen-Tests oder die Untersuchung der Gewebe bei Tumoren zu den zulässigen Stoffen: “Freigestellte medizinische oder veterinärmedizinische Proben, bei denen nur eine minimale Wahrscheinlichkeit besteht, dass sie Krankheitserreger enthalten (zum Beispiel Blut- und Urinproben zur Untersuchung, Dopingtests, Proben zur Untersuchung der Organfunktionen, für Versicherungs- oder Beschäftigungszwecke entnommene Proben, Biopsien).“

Deklaration von Laborsendungen:

Der Inhalt muss als «Exempt animal specimen» deklariert werden. Zolldeklaration CN 22 (grüner Aufkleber).

Der Vermerk «UN 3373» darf nicht angebracht werden. 

Weitere Infos finden Sie auf diesem PDF:versenden gefaehrliche gueter (9)

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